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Willkommen bei KAMAT – Dina Lindsay neue Sales Director Eastern Europe

Fasziniert von Technik und produzierendem Gewerbe: „Ich gehöre zum Maschinenbau!“

Wir freuen uns besonders über die neue und erfahrene Kollegin, denn sie ist wie für KAMAT bestimmt. Bereits in 2010 hatte sie bei einem gemeinsamen Projekt zwischen einer britischen Firma und KAMAT als dortige Mitarbeiterin ersten Kontakt, lernte beide Geschäftsführer persönlich kennen und konnte sich von KAMATs Kompetenzen in Sachen Hochdrucktechnologie überzeugen. Nun hat sie, wie sie sagt, „erneut der Job gefunden“, war sie wieder einmal wie so oft in ihrem Leben „zur rechten Zeit am rechten Ort“, nämlich im Ruhrgebiet. Ihr beruflicher Werdegang und Ursprung hört sich spannend und ungewöhnlich an. Alle Stationen haben sie zugleich schicksalshaft ihren Herzens-Zielen ein Stück nähergebracht, immer näher zu ihrer wahren Leidenschaft und Faszination: Produzierendes Gewerbe und Maschinenbau. „Ganz klar. Ich gehöre zum Maschinenbau! Ich habe gleich bei meinem ersten Job als Dolmetscherin während der Montage in einem Bergwerk unter Tage verstanden, dass ich keine Geisteswissenschaftlerin bin und dass mein Herz für Technik schlägt! Ich war so fasziniert, wie aus einem Haufen Teile ein fahrendes System entsteht.“ So entschied sie früh für sich, dass sie im produzierenden Gewerbe bleibt und zwar im Vertrieb.

Wahlheimat Ruhrgebiet – Heimatstadt Kemerowo sehr ähnlich

Ihre technische Wissensgier wurde also direkt nach dem Studium der Romanistik und Germanistik an der Staatsuniversität im sibirischen Kemerowo geweckt. „In den 2000er Jahren, 10 Jahre nach der Wende der Sowjetunion, war das der beste Studiengang, weil alle Wege offen waren, und noch dazu war die Fakultät in meiner Heimatstadt. Die Region galt international als lukrativ, weshalb ich mich damals als Dolmetscherin und Übersetzerin spezialisierte. Ein bisschen bin ich damit natürlich auch in die Fußstapfen meiner Mutter getreten, sie war 40 Jahre lang Dozentin für Deutsch“, sagt sie schmunzelnd. Kemerowo liegt in der Gegend Kusbass, dem größten Kohlebecken Russlands, wenn man so will, dem Pendant zum Ruhrgebiet. Geboren und aufgewachsen in Kemerowo ist es also kein Wunder, dass sie sich hier im Ruhrgebiet richtig wohl fühlt.

Nach kurzem Start in Deutschland rufen Sibirien und der Bergbau erneut

Doch der Reihe nach. Dina Lindsay kam während ihres ersten Studiums schon einmal für ein Jahr nach Deutschland, war Fremdsprachenassistentin an einem Gymnasium in Ostdeutschland. In 2007 wanderte sie gemeinsam mit ihrer Mutter ganz nach Deutschland aus. Doch keine vier Monate später rief Sibirien sie wieder. Ein englischer Hersteller setzte sie für ein Montageprojekt ein. Dort hat sie als Projektleiterin gearbeitet und ein Vertriebsbüro aufgebaut, lernte ihren zukünftigen Ehemann kennen und zog später mit ihm ins Ruhrgebiet. Über ein Praktikum für die Uni bei Caterpillar knüpfte sie Kontakte zu Breuer, einem Bergbau-Maschinenbauunternehmen in Bochum, wo sie ein Jobangebot erhielt. Hier war sie mehrere Jahre zuständig für den Vertrieb sowie Projektmanagerin für Projekte in Russland.

Nach den Geisteswissenschaften folgt noch ein Wirtschaftsingenieursstudium

So hatte sie den Bezug zur Bergbautechnik stets beibehalten. Und weil ihr technischer Wissendurst so groß war, studierte sie erneut, parallel zu ihrem Job, schloss ein Wirtschaftsingenieursstudium an der ESB Business School ab. Zuletzt arbeitete sie im Consulting Bereich beim Konzern DMT. „Zu wenig Maschinen, zu wenig Spielzeug. Auch wenn das Arbeitsklima sehr gut war, der Drang zur produzierenden Wirtschaft war größer“, so die klare Erkenntnis. Da kam das Angebot von KAMAT zur rechten Zeit und einmal mehr hat sie der Job gefunden. Auf die Frage, was Dina an KAMAT reizt, antwortet sie ohne groß zu überlegen: „KAMAT ist ein eigentümergeführtes Traditionsunternehmen, ein international aktiver Mittelständler mit einem sehr guten technischen Produkt, der ideale Arbeitgeber für mich. Hier siehst Du die unmittelbaren Ergebnisse Deiner Arbeit und zwar schnell!“ Genau deshalb zog sie auch bewusst ins Ruhrgebiet, es erinnert sie nicht nur an ihre Heimat, sondern sie mag, wie sie sagt, seine „hard working people“. Als Vertrieblerin ist für sie besonders der Kontakt zu Menschen sehr wichtig, nach innen als auch nach außen; zum Vertrieb im Maschinenbau gehört auch technisches Knowhow dazu, welches sie mitbringt. Das passt hervorragend zu KAMAT.

70er Rockmusik, Klassikmusik und Flipper sind ihre Leidenschaft

In ihrer Freizeit hört Dina gern klassische Musik, aber auch Rockmusik, geht gerne auf klassische und Rock-Konzerte. Doch sie ist nicht nur eine passive Musikliebhaberin, sie spielt seit ihrer Kindheit gern selbst Klavier. Ihre zweite große Leidenschaft ist Flippern. Seit 10 Jahren spielt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann wettbewerbsmäßig, hat vier Geräte zuhause, ist sogar Kassenwart im Flipperverein. Die beiden nehmen nicht nur gemeinsam an internationalen Turnieren teil, sie filmen und übertragen Flipperturniere über ihre eigenen Kanäle auf Twitch und YouTube live.

Die Kontaktdaten von der neuen Kollegin Dina Lindsay finden Sie hier.

Porträt der neuen KAMAT Sales Director Eastern Europe, Dina Lindsay, im Hintergrund das KAMAT Logo.

Dina Lindsay, Sales Director Eastern Europe