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Zehntes Business Forum India Day Köln: Indien wie es wirklich ist

Organisiert wird das Unternehmerforum von Maier und Vidorno, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und der Sparkassen-Finanzgruppe. Zielgruppe sind Unternehmer, die sich im internationalen Umfeld bewegen. Bei der Fachveranstaltung treffen sich jährlich etwa 200 Teilnehmer, größtenteils Führungskräfte aus der ganzen Welt. Es wird rund um das Thema „Business in Indien“ informiert und dient als Austausch-Plattform sowohl für Indien-Einsteiger als auch für Indien-Experten. Das Forum bietet den Teilnehmern einen Überblick über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Themen in Indien.

Auch KAMAT ist seit Jahrzehnten in Indien vertreten, damit langjähriger Indien-Experte und erfahren mit dem Markt vor Ort. Johannes Albanus, Sales Director bei KAMAT, Indien-Experte und seit vielen Jahren Ansprechpartner für KAMATs Vertretung in Indien, war als Teilnehmer dabei: „Keine Fachliteratur kann aufzeigen, was einen in Indien wirklich erwartet. Der India Day kann es! Eine tolle Veranstaltung, die Indien so zeigt wie es wirklich ist - im Guten und im Schlechten. Ein Muss für jeden, der dort starten will oder bereits Geschäfte vor Ort macht“, so das Resümee von Albanus. 

Namhafte Unternehmen berichten über ihre Erfahrungen mit dem Markt in Indien

Auch beim Jubiläumsevent des India Day gab es viele Redner namhafter Firmen und praxisorientierte Paneldiskussionen. Zu den Referenten und Dialogpartnern zählten Vertreter/-innen von Großkonzernen und Familienunternehmen wie Dr. Oetker, BMW, Lufthansa, SAP, Metro, Borussia Dortmund, Schueco. Was das Forum besonders spannend macht, ist die Offenheit, mit der über Erfahrungen berichtet wird, als deutsches Unternehmen, den indischen Markt zu erobern, wozu Startschwierigkeiten, Ups and Downs gehören bevor am Ende eine Erfolgsstory daraus wird. 

Man ist sich einig: „Made in Germany“ genießt ein großes Ansehen in Indien

German Engineering und Produkte „Made in Germany“ genießen ein großes Ansehen und einen guten Ruf in Indien. Der indische Markt hat sehr großes Wachstumspotenzial, die Bevölkerung wächst und überholt laut Demografen schon bald China. Es gibt eine stetig wachsende Mittelschicht mit großem Kaufpotential und wachsender Konsumfreude. Das Bruttosozialprodukt ist in den letzten Jahren gewachsen und wächst weiter. Gerade der B2B Bereich ist laut Experten in Indien profitabel.

Ähnliche Probleme bei Gründungen und Markteinstiegen in den indischen Markt

Termine, die nicht eingehalten wurden, Verzögerungen bei Eröffnung eines Werks, bei der Produktion, etc. Man ist sich einig, um zu überleben, muss man sich den Begebenheiten vor Ort anpassen. Die Deutschen tendieren immer zu „Achtung, jetzt kommen wir und alle müssen sich uns anpassen“, aber das funktioniert nicht. Im Gegenteil, die Lehre, die alle gezogen haben, ist, man muss sich anpassen. Alles weniger Deutsch machen, lokal denken und agieren und sich der Kultur vor Ort anpassen, ist am Ende das Erfolgskonzept. 

Das Fazit aller an diesem Tag: In Indien ist noch viel Luft nach oben aus unternehmerischer Sicht, man muss nur von seiner eigenen Denke abweichen, sich einlassen, „einfach loslaufen“ und einen langen Atem mitbringen. Dann lohnt es sich. 

Weitere Informationen über den India Day und die Veranstalter gibt es über folgende Links:

India Day: www.indiaday.de


Veranstalter:
Maier + Vidorno GmbH: www.maiervidorno.com und 
Luther.:www.luther-lawfirm.com

Smt. Pratibha Parkar, Indische Generalkonsulin, Frankfurt am Main, eröffnet India Day. (Foto: © Maier + Vidorno GmbH)

(Foto: © Maier + Vidorno GmbH)

Der Veranstaltungsort des diesjährigen India Day: Die festliche Flora in Köln. (Foto: © Maier + Vidorno GmbH)

(Foto: © Maier + Vidorno GmbH)